Virtunity Rockz!

July 3rd, 2009

Sorry for the lack of updates recently - I have just been busy with a lot of everyday life and the following projects. Short and sweet:

Only a few days ago we started Rockz.com (”Me rockz, you rockz, we rockz.com!”) on top of our virtunity|cs plattform as a sister project for schlach.com but using a much more common name. Say hello! :)

We also launched our very own corporate website at virtunity.com - so feel free to take a look at it, too.

Bye for now! :)

Seit rund 14 Tagen läuft die Community nun bereits auf dem virtunity-System und ich muss wirklich sagen: Eine solch reibungslose Umstellung hätte ich gar nicht erwartet :-). Hat sowohl technisch wie auch logistisch dank der Mitarbeit vieler fleißiger Teammember prima geklappt.

Die Resonanz war zudem erfreulich positiv, das kann man sich so wirklich nur wünschen. Ich denke, dass wir alles in allem den Puls der Zeit und die Erwartungen unserer Nutzer auf einen gemeinsamen Nenner gebracht haben, der sich sehen lässt und absolut einzigartig im Web ist.

Es ist wahrscheinlich gerade die Klasse, die das gesamte Projekt ausmacht. Es ist keine unüberschaubare Massenveranstaltung, jedes Detail sitzt am richtigen Fleck, irgendwie kennt man jeden nur um ein paar Ecken und jeder, der etwas verbessern möchte, findet beim Team und mir immer ein offenes Ohr und ist einfach ganz nah dran. Das ist einfach “Gemeinschaft, wie sie sein sollte” :-).

Jeder, der ein wenig Zeitvertreib sucht oder sich bei den Platzhirschen zu Tode langweilt, sei hiermit natürlich auch herzlich eingeladen. Let’s rock!

Easing up at schlach.com

November 11th, 2008

It’s time for me to drop a gear - or better - to set priorities. Yesterday I announced that I’ll discontinue most of the support work at schlach.com because the community has grown to an extend where it’s getting back-breaking fulltime work to balance the oppinions of every single user. However, there are many other experienced people using the community and they will surely answer all upcoming questions, so it’ll not make a big difference in the end.

I’m really looking forward to get back to the roots of programming and to remember how it feels to have some spare time for myself :-)

Seit geraumer Zeit angekündigt und doch noch nicht lebendig, befindet sich die Neuauflage des Community Systems immer noch in der Entwicklung. Die Gründe dafür sind teilweise recht schnell benannt und zum anderen eine logische Konsequenz aus den ständig steigenden Anforderungen, die im Vorhinein möglichst niedrig gehalten werden müssen.

Der simpelste Grund für die lange Verzögerung ist sicher, dass es recht schwer fällt, den gesamten Programmieraufwand neben meinem Studium und den alltäglichen Pflichten im aktuellen System größtenteils im Alleingang zu bewältigen. Dazu kommt noch die Gewissheit, dass die Infrastruktur ein nicht unerhebliches Upgrade benötigt, um meinen Vorstellungen eines von einer Person wartungbaren Systems gerecht zu werden - denn die ständige Verwaltung von Webservern, Backends, Datenbanken und Co. vertragen sich absolut nicht mit einer raschen Weiterentwicklung. So weit wäre es eigentlich nicht mehr, um eine lauffähige Version auf die Beine zu stellen, wenn ich meine gesamte Zeit im PHP- und GUI-Code verbraten könnte: Das Framework steht, ein großer Teil der Features ist implementiert und auch ansonsten ist das System bereits recht optimiert und könnte in der aktuellen Infrastruktur laufen, was jedoch wieder zum Arbeitsaufwand-Teufelskreis aus Servermanagement, Optimierung, Weiterentwicklung etc. führen würde, den kein Mensch ohne Entwicklerteam bewältigt bekommt, wenn er auch noch das ein oder andere Stündchen Freizeit haben möchte.

Aus diesem Grund verstreicht die Zeit für den außenstehenden Betrachter offenbar ohne sichtbaren Fortschritt. Dem ist aber nicht so. Um den Anforderungen gerecht zu werden, durch bestmögliche Performance die Serveranzahl gering und skalierbar zu halten und eine möglichst zentrale Wartbarkeit zu ermöglichen, lote ich aktuell die verschiedensten Möglichkeiten aus, die teilweise sehr interessante neue Denkweisen eines verteilen Webclusters mit sich bringen. In den nächsten Wochen werde ich daraus ein Resumé ziehen und eine entsprechende Plattform aufbauen, die sich dann hoffentlich durch simples Zuschalten von Servern (Stichwort Grid / Compute Cloud) für alle Arten von Jobverarbeitung ohne den ständigen Konfigurationsaufwand betreiben lässt - eine Art Appengine, wenn man’s so nennen möchte. Hoffen wir mal, dass sich das alles bewerkstelligen lässt, ohne dass man zu häufig aneckt. Die Grundlagen für ein derartiges System sind jedoch, wenn auch recht verstreut, im Web verfügbar und benötigen nur noch jemanden um es entsprechend zu kombinieren.

Das Warten sollte sich lohnen ;-).